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Berliner. Ewigen Juden sind wir.
Wettbewerb Jüdisches Denkmal Berlin, Koppenplatz 1988-89 mit Sebastian van Schie und Anselm Glücksmann. Als Jugendlicher sammelte er Mieten ein im Scheunenviertel für seinen Onkel: "Als ich 1938 in NY ankam, verlangten die Leute ganz offen, alle Juden sollen verschwinden. In den Stellenanzeigen stand, Juden sollen sich erst gar nicht bewerben..." bekam eine Stelle bei PanAm, war bei Gründung des Aufbaus (Kadima) Kulturbund dabei. - Wolfgang F. Robinow musste 1938 aus dem Internat in Putbus fort: "Als ich nach Amerika kam, war ich enemy alien, meldete mich freiwillig in den Pazifik, kam zu den Ritchie Boys und mit der Rainbow Division (OSS, CIA) 1945 nach München zurück... mit Max Mannheimer waren wir die twins bei Bayerischen Schülern." Er war fest in der speak truth to power tradition und gab das an uns weiter. Thomas Schaarschmidt hat seine Interviews auf DVD produziert. - Der Koppenplatz kommt vom Stadthauptmann Christian Koppe, der 1696 das Land erwarb und 1705 der Stadt zur Einrichtung eines Armenfriedhofs schenkte. Er wurde hier begraben.

Berliner. Eternal Jews we are.
Competition Jewish memorial Berlin, Koppenplatz 1988-89 with Sebastian van Schie and Anselm Glücksmann. As a teenager, he collected rents in Scheunenviertel for his uncle, sometimes released for poor Jews.

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Lage der Pyramide und Markierung, Namen mit kleineren... neben Eingängen, wo die ausgesonderten Berliner wohnten.
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