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Uli Schaarschmidt - Die Vervollständigung der Wunder - Visioni illuminate di Monaco di Baviera


Also ich verfolg keine Trends, Experten, andere Meinungen. Ich male, was ich beobachte, damit der Betrachter sich von der Zeit erholen kann, siehe Video action painting. München schenkt mir 2011 eine Retrospektive. Christoph Vitali sagt: "Die Gemäldesammlung soll ausstellen und ankaufen."

I don't follow trends, experts, other meanings. I paint what I observe to recovering from time, see video action painting or take
pngtop100livingartists.png


pdf02CV_UliSchaarschmidt_listE.pdf 
pdf01CV_UliSchaarschmidt_listD.pdf

Galerie Uli Schaarschmidt Gallery

Erich150 StehAkt150 pilot150
1983 1986 1997
kainabel150 redbarn150 nzzakt150
2002 2006 2007 ...



TERMINE - SCHEDULE


Die Verwunderung des Betrachters beim Zeitung lesen - paint after reading

Sueddeutsche_Clanze150 Sueddeutsche_Kiew150 Sueddeutsche_Schiller150
Clanze Kiew Schiller
Sueddeutsche_Theo_van_Gogh150 Sueddeutsche_Schwimmerin150 Sueddeutsche_Herrhausen150
Theo Schwimmer pdfHerrhausen1989.pdf

Das Beste!
Limitierte Auflage von 1000 von Detlef Prinz

Limited edition of 1000 by Detlef Prinz


Gestaltung und Satz - Design and DTP by Uli Schaarschmidt, English by Onni Nordman

pdfDie_Verwunderung_Umschlag.pdf
pdfDie_Verwunderung_Inhalt.pdf
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"Vielen Dank für das Opus, lieber Uli Schaarschmidt. Auf Papier ist es natürlich noch viel schöner als auf dem Bildschirm. Frohe Ostern und herzliche Grüsse, Rudolph Chimelli."  pdfChimelli_Uni_Zuerich.pdf  von seinem Freund Arnold Hottinger.

"Die Verbindung von Wissenschaft und Kunst finde ich sehr spannend, und es ist faszinierend, wie viel sie in ein Werk hineinbringen", Prof. Dr. Nora Szech, Karlsruher Institut für Technologie KIT

 
"Lieber Herr Schaarschmidt, Dank dem aufmerksamen Zeit(ungs)genossen für sein gelungenes Buch", Franziska Augstein.  

"Das Buch ein HIT - gratuliere", Signora Heidi Heiss.




Sportschule Oberhaching Leihgaben 2015 / 2016 - Sports College Oberhaching near Munich

01No3_Artisten150 09Judo_Bayern_Kader150 03Sportschule150
No. 3 action painting Judo Bayern Kader Vorzeichnung No. 4
11no4_artisten150 01gerlach_neuer150
No. 4 action painting Franziska Gerlach

Herrmann Brunner

pdfPressetext_Sportschule.pdf 
pdf02Stichworte_Interview.pdf 
siehe Kunst in Bewegung Süddeutsche vom 6.2.2016
pdfSZ_München_Land.pdf




Algarvio 2015 - 2016

2Schaarschmidt_Falesia150 52Maedchen_am_Strand150 53Praia_Quarteira150
Floss Mädchen Praia
40Fogo_Bota_Candida150 55Pecadores_Quarteira150 56Pescadores_Quarteira150
Bota Candida Pescadores Quarteira

Antonio Dias e Filipe Pereira

"Deine Algarve-Bilder sind in ihrer stilistischen Einheitlichkeit und Sicherheit beeindruckend: Rhythmus und Farbe, ein Tanz der Lebensfreude.Hell und luftig, warm wie Sommer an der Küste."
Ralph Roger Glöckler.




BR Funkhaus
2014 - Fussball Kunst - Die Weltmeister im Werden, jetzt in Freimann - Football art 

Video Action painting
im BR Foyer Rundfunkplatz 1 Eingang Marsstr. Ecke Hopfenstr. vom 5.-10. Mai und vom 19.-21. Mai auf
2x3 m frei schwebenden Leinwänden, neue Farben und Formen mit Autolack.

Eröffnung der Werkschau am 10. Juni 2014 um 19:00 Uhr im BR Foyer Rundfunkplatz 1 von Prof. Albrecht Hesse über die Freiheit der Kunst. Die Einführung in das Werk gibt Christoph Vitali aus Zürich, von 1994 bis 2004 Direktor im Haus der Kunst.


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Eröffnung Vitali No. 1 
06Uli_Schaarschmidt150 01Uli_Schaarschmidt150 11Uli_Schaarschmidt150
Hesse No. 2 Schaarschmidt


Christoph Vitali München 10. Juni 2014 Funkhaus 

pdf09Christoph_Vitali_Text.pdf24.45 kB
und FONDATION BEYELER in Basel

seine Zeit als Direktor war das Beste, was das Haus der Kunst in den letzten Jahrzehnten gesehn hat.

"Meine sehr verehrten Damen, meine Herren,
Liebe Anita und lieber Uli Schaarschmidt

Es ist ein hohes Vergnügen mit Euch diese Ausstellung eröffnen zu dürfen. In den 10 Jahren am Haus der Kunst, die besten überhaupt meines Lebens, habe ich Euch immer wieder getroffen und danach auch in Zürich eingeladen. Ganz besonders glücklich, heute in München zu sein, bin ich natürlich.

"Für unsere Jungs in Brasil" ist der anspruchsvolle Titel Deiner Schau und ganz besonders schön sind die 21 Kartone, die uns jetzt umgeben. Dazu kommen eine Reihe kleinerer Skizzen und 2 grosse, die vor schwarzem Marmor leuchten.

Fussball ist ein halbes, jedenfalls unser halbes Leben. Wenn dieses so eindrücklich gestaltet ist, wie auf Deinen Blättern, kann man sich darüber nur freuen. Dass Du dieses mit grösster Ernsthaftigkeit betreibst, beweist Deine Zusammenarbeit mit Ingeniere Giuseppe Fedrigoni in Verona, die nun schon mehr als 20 Jahre dauert und der auch zu diesem Werkzyklus wesentliches beigetragen hat. Dafür gebührt ihm unser herzlicher, aufrichtiger Dank.

Ob Ronaldo oder Messi, Arjen Robben, Bastian Schweinsteiger oder Franck Ribery, sie alle umgeben uns heute und stacheln unsere Leidenschaft an. Wer immer in Brasilien gewinnen wird, vielleicht hat sogar meine kleine Schweizer Mannschaft eine Minichance, wir werden es erleben.

Wie hast Du es selber formuliert: Ich gehe hinaus in die Welt und bin wahrscheinlich wie jeder verliebt oder wütend, erregt oder abgestossen von dem Geschauten, und in mir entsteht eine innere Vorstellung von dem, was ich gestalten will. Ich schaue hin, zeichne und male. Um dieses Bild recht auf das Blatt zu setzen, mache ich Notizen direkt auf dem Papier und beginne zu arbeiten. Das Stück ist ein Abenteuer, das Scheitern ist inbegriffen, aber es geht immer weiter. So entsteht nach und nach ein mir völlig unbekanntes Bild, und ich sage mir manchmal: Das macht Dir so leicht keiner nach.

Wie recht Du hast. Ich gratuliere Dir ganz herzlich zu dieser ausserordentlich, uns alle beglückenden Ausstellung und wünsche Dir weitere hervorragende Jahre. Wir werden sie mit grosser Aufmerksamkeit und höchstem Vergnügen begleiten."



Prof. Albrecht Hesse, München 10. Juni 2014 Funkhaus überrascht seine Gäste und liest in freier Rede aus 2 Gesetzbüchern vor: über die Freiheit der Kunst und die Freiheit der öffentlichen Information. Welche hohen Güter zu schützen sind. Im Auszug:

"Sehr verehrte Damen und Herrn, in ein paar Tagen beginnt die WM. Also deshalb kommt es jetzt. Dann ist die Frage: warum findet die Ausstellung im BR statt? Und da gibt es viele verbindende Momente. Der Bayerische Rundfunk hat den Auftrag die Wirklichkeit in seinen Programmen ab zu bilden und dazu gehören nicht nur Kunst und Kultur, sondern auch Sport.

Und an dieser Stelle wird es ein bisschen juristisch, weil ich von Hause aus Jurist bin. Dann sei im Bereich Artikel Kunst Grundgesetz fort gesetzt, wo etwa massgebliche Vorschriften drin stehen. Der Punkt kommt im Absatz 1 vor: Pressefreiheit und Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet und in Absatz 3 kommt dann die Kunst. Dort heisst es: Kunst, Wissenschaft und Lehre sind frei.

Und wenn wir jetzt schon so schön in juristischen Themen sind, dann habe ich Ihnen hier auch zur näheren Erläuterung noch mitgebracht, was in der entscheidenden Sammlung des Bundesverfassungsgerichts ist - und sozusagen eine bessere Erklärung des Worts werden Sie in juristischer Hinsicht nicht finden - ja, ist die Frage: was ist Kunst? Weil, wenn ich die Freiheit habe, muss man ja wissen, was es ist?

Die inhaltlich im Richterurteil enthaltenen Worte stecken in dem gleichnamigen Roman von Klaus Mann, der damals nicht veröffentlicht werden durfte und die Frage: wie ist das mit der Kunstfreiheit vereinbar? Da ist in der Kunst das wesentliche der Künstler die Betätigung, die freie schöpferische Gestaltung, in der Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse des Künstlers durch das Medium einer bestimmten Formensprache zur unmittelbaren Anschauung gebracht werden..."



Anita: "Ich begrüsse alle, ich freu mich, dass ihr gekommen seid. Manche kenne ich nicht, ist egal, werd ich kennen lernen, aber schön, es ist eine heisse Ausstellung hier, oder?"

Uli Schaarschmidt: Die Serie kommt aus einem gewissen Gemütszustand. "Ja, also, ich möchte nicht viel sagen. Herzlichen Dank Intendant Prof. Hesse. Ulrich Wilhelm ist in Urlaub, schönen Urlaub. Er hat mir den Freiraum gegeben. Sie haben über die Freiheit der Kunst gesprochen und es ist jetzt die Frage. Aber, wir dürfen uns nicht drauf aus ruhen, Robert, wir müssen diese Freiheit immer wieder einfordern. Wir müssen sie leben. Wir können uns nicht darauf verlassen, dass das in irgendeinem Paragraph steht, und am Schluss ist es weg radiert.

Also, Sie haben mir die Freiheit gegeben, und ich habe aus dieser Freiheit etwas gemacht. Diese 2 grossen Bilder, die dahinter an der schwarzen Wand sind, sind direkt hier im Haus entstanden und auf der Wiese. Und sind, möchte ich sagen, vom Geist dieses Hauses inspiriert. Ich kenne diesen Geist selber nicht, aber es ist in mich hinein gegangen. Ja, und Frau Lutz hat etwas entdeckt, was ich selber nicht gesehen habe. Nämlich auf dem 2. Bild ist noch eine Figur zu sehen. Und sie sagte: es sieht aus wie ein Löwe. Sie haben das gesehen Frau Lutz, ich nicht."

Resume: I got nothing but art. Die Kunst, weiter nix.



Auszug aus dem Gästebuch:

"Die Deutschen spielen und jetzt hängt der Künstler Uli Schaarschmidt seine Bilder ab! Da können wir nur hoffen, dass alle gewinnen und die Bilder weiterleben!"

"Schade, dass Sie schon abbauen. Ihre Bilder haben dieses triste Foyer endlich geschmückt."

"Ein Geschenk für uns alle, Deine Ausstellung. Ich dank' Dir dafür."

"Eine sehr interessante Farbgebung verleiht viel mehr das Gefühl dabei zu sein, als diese Bilder in den Medien zu sehen."

"Erstaunlich ist, dass sich das Bild (Nr. 2) bewegt, mit einer inneren Spannung und Schwung. Ist eine Spaltung der Figur in 2, die sich wie Zwillinge "auseinander" kämpfen. Doch es ist nur ein Spiel."

"Bilder, die mir viel besser gefallen, als im TV..."

"Die farbenfrohsten, bewegtesten Bilder in ganz München - wer darf sie sehen? Nur Eingeweihte! Schade drum."

"Der Schamane bringt mich in die Ruhe und die ZWEI sind für mich einfach Ganesha."

"Kraftvolle expressive Bilder, die das Wesen des Fussballspiels erfassen und zuspitzen."

"Einer glücklichen Eingebung haben wir es zu verdanken, dass wir heute - einen Tag nach Müllers 3-Tore-Einstand gegen Portugal bei der WM in Brasilien - den Weg von Frankfurt nach München genutzt haben, diese wunderbare Ausstellung im Foyer des BR anzuschaun und das besondere Vergnügen hatten, den sympathischen Künstler persönlich kennen gelernt zu haben, wobei wir eine gewisse Seelenverwandschaft durchaus erkennen durften."

"Dieser Maler ist NICHT doof. Tolle Bilder!"

"Blendend."

"Bellissimi quadri... come sempre... movimento, colori, dinamismo."

"Deine Fans haben sich sehr gefreut über Deine offene Art. Danke!"

"Es freut mich immer wieder deine dynamischen, treffenden, mit wenigen Strichen charakterisierenden Bilder zu sehen. Es freut mich noch mehr, sie auch in diesem Rahmen gewürdigt zu sehen."

"Was passt besser zur Explosivität und Dynamik des Fussballs als deine Formensprache?"

"
Sie wissen schon, man muss mit einem Bild leben, es anfassen, berühren und seine Gedanken schweifen lassen. Das stellt sich nach einer Weile ein, wenn man Ruhe hat, wenn man mit ihm alleine ist. Und dann kann es zu etwas erhebendem werden, was man genauso braucht wie Luft und Liebe."




Onni Nordman, Cape Breton Island

"Big Show! Big Show! Bravo! Diese sind so enorm monumental!  Ich bekomme es jetzt. Ein Blick auf einige der Stücke... Was ist denn los in der 'Verheissung' Stücke, mit Plastik auf Karton?  'Sturm'-- Ich habe immer auf die Skizze als Einblick in den kreativen Prozess vorgestellt reagieren. Die Figuren haben grosse logische Stilisierung. Sie sind bereit, Logos, Animationen, Skulpturen zu werden.  Ich liebe die Informationen, den Plot und das Chaos.  'wo fliegen sie hin?'-- Elbe. Ist das ein Deutsch-Schweizer-Bavarianism: 'Kartone, der Karton'.  Nicht die Karikatur. 'Cartoon' (ital. Cartona) ist ein altes Wort von der Kunst der Renaissance, es bedeutet, eine vorläufige Skizze für ein Fresko. Heutzutage bedeutet es Bugs Bunny.

Sport und Malerei sind immer auf direkte Weise existenziell. Du weisst nicht, wie sie ausgehen wird (es sei denn, das Spiel ist manipuliert, aber das ist ein Problem der teureren Galerien). - Sport and art are existentially direct-- you never know how they will actually turn out (unless the game is rigged, but that's a problem for the expensive galleries)."



Ralph Roger Glöckler: "Ich beglückwünsche Dich zu dieser Performance. Deine Spiele sind Form gewordene Energie, halten Augenblicke tiefster dynamischer Versunkenheit fest, die dennoch über sich hinaus weist – aufs Ziel, den Sieg, die Transzendenz. Mach weiter so - Ich bin stolz darauf, immerhin zwei Deiner Bilder zu besitzen." Hier ist die Besprechung zu seinem Buch TAMAR.

08Rosen_Uli150 73Neymar_Brasil150 02BR_Zwei150
Ausstellung
04Natasha_BR_Uli150 03Julia_BR_Uli150 04Neuer-gelb-rot-blau150


Fussballbilder für unsere Jungs zur WM - Einladung zur Eröffnung
"Besonders ansprechend ist Ihre Idee, zwei Bilder als action paintings im Foyer des Bayerischen Rundfunks entstehen zu lassen. Das verspricht interessante Einblicke in die Entstehung der Werke. Ich freue mich daher sehr darüber, dass Sie Ihre Kunstwerke unentgeltlich im Foyer des Bayerischen Rundfunks präsentieren wollen. Damit erhalten Ihre Arbeiten hoffentlich die verdiente Aufmerksamkeit. Als Termin haben wir den 10. bis 24. Juni 2014 für Sie reserviert." BR Intendant Ulrich Wilhelm

"Gerade in ZWEI - Two finden sich noch einmal alle Stadien wieder: die Auslöschung der Natur (wie der Wirklichkeit) und der Figur, die Suche nach dem reinen Rhythmus der Abstraktion UND die Findung der Natur (selbst Teil dessen), der Figur und des Rhythmus UND die unbewusste Findung einer weiteren Figur. Erkennen Sie sie? Die Kunst ist, aus scheinbarer Zufälligkeit die Schwerkraft zu überwinden und Farbe und Form heraus kommen zu lassen und damit zu spielen; mit dem Glanz, mit der Reinheit, mit dem Kontrast und den Tonwerten der Farbe. Das ist schon wie eine Meditation, im Herzen des Spiels, wenn es sowas gibt... Jeder kann es, aber es gehört etwas mehr dazu als Autolack und Leinwand: ein Zeitfenster, Erinnerung, ein tiefes Verständnis für die Zusammenhänge, trotzdem im Moment des Tuns ganz neu, die Herausforderung wie im Sport, das Scheitern inbegriffen, sich aus setzen, die Unmittelbarkeit vor den Zuschauern, viel, viel Liebe zu den Menschen und gute Bewegung. Und ich möchte meine Südtiroler nicht vergessen und Arunachala. Um so ein Werk zu schaffen, brauchte es viele Hände, ihnen allen möchte ich sehr herzlich danken." Uli Schaarschmidt

--US: "especially in No. 2  I did deleting nature (and reality) and figure, searching pure rhythm of abstraction but found nature (being part of it by myself), found figure and rhythm AND found unconsciously another figure. Do you know what it is? - Is that sentence too long, not understandable?"

--Onni: "...es ist völlig klar! Ich fühle mich wie das selbst. Die Malerei ist eine parallel Welt.  Das heisst wenn sie wahr ist in dieser Welt. Das ist ihre verrückte Power. Was für eine metaphorische Sicht... September song."

--Onni Nordman: "es ist absolut ein Löwe! Dies ist ein perfektes Beispiel für Dali's "Paranoia kritische Methode". Wie Voltaire. Natürlich ist die Fussball-Löwe-Metapher perfekt. War das Absicht? Oder war es der Universal Mind? Alle die besten Maler porträtieren Wildkatzen in diesen Tagen."

--Onni: "Mein Sinn ist einfach, aber stumpfwinkelig! Malerei ist nicht wirklich die Welt zu imitieren. Es hängt an der Wand im nichts als sich selbst. Es ist eine von Menschen gemachte Halluzination. Sie besteht darauf, zu ihren eigenen Bedingungen wahrgenommen zu werden (sie ist wie eine Katze!). Jedes Mal, wenn ich diese Tatsache merke, bin ich neu überrascht. Dieses Erstaunen ist die Macht der Malerei. Sie ist kein "Bild der Welt". Sie ist kein x-ray von einem Geist. Sie ist ein hypnotisches etwas anderes."

--US: Yes, take it to it or her own conditions. The painting is the message. And yes, it speaks of a way of life. When I look on the result No. 1 and No. 2, the fine structures and colors I wonder how could I do that? I can never do THIS again. A buyer should pay 1 million dollar...



Stefan Christl von boesner: "Lieber Uli, wir hatten das ganze Pfingstwochenende bis Montagnacht den Laden umgebaut... Verena war begeistert, es hat Ihr sehr gut gefallen. Vielen Dank nochmal für die Zusammenarbeit."

--US: boesner's Farbe, Leinwand und Rahmen, der lange Alen Rebic (die Kroaten) für die Hängung, Haken, Schnüre und Ösen; Mathias Kirchner für die schwierige Rahmung der 2 grossen.


Marcus Lange von Fedrigoni: "Wir begleiten Dich auch weiterhin; bin gerade in der Fabrik am Gardasee."

Annette Tauschl von Fedrigoni: "ich habe die Fotos nun auf unsere Facebook-Seite gestellt"

--US: Fedrigoni's feine Kartone Tintoretto, Aquarello, Corolla... - parallel zur show im Funkhaus gibt es die einmalige Gelegenheit gleichzeitig neue Gemälde in der Pressestelle anzuschaun. Gehen Sie hin! - Some fun disorder in the press room...

Detlef Prinz: "Wir haben wirklich die Bürowände ausgemessen, aber leider passen Deine Weltmeisterbilder nicht hinein."

pdfAbendzeitung_Fussball_WM.pdf 
pdfHALLO_Ausschnitt.pdf



Fussballkunst Bayern - Futebolistas Brasil - Weltmeisterschaft 2014
- bis 2016
Eröffnung der neuen Bildserie Fusssball Bayern - Brasil in der Pressestelle Eingang Augustinerstr. 2 am 8. Mai 2014 um 10:30 Uhr von Polizeipräsident Hubertus Andrä. Werktags 8 bis 17 Uhr Eintritt frei, bitte klingeln!
- Film von Markus Haiss

31Goetze_Uli150 77Brasil_2014_150 83Pressestelle_Uli150pg
Ausstellung
01Alaba_Presse150 82Polizeipraesident150 34Bota_Uli_Futbolistas150


Die roten, die gelben und die blauen... Ich freue mich, die neue Serie zuerst in der Pressestelle des Polizeipräsidiums München zu zeigen, Mo. - Fr. von 8-17 Uhr, Eintritt frei, bitte Eingang Augustinerstr. 2 durchklingeln.

pdfPresse_Brasil.pdf
pdfPressetext_Fussball.pdf
pdfPreisliste_Fussball.pdf

pdf01CV_UliSchaarschmidt_listD.pdf

"Die sichersten Bilder der Stadt" titelt die Süddeutsche Zeitung und Muenchen.de und Blaulicht München und In München "Neue Zeichnungen..." und ARTMUC Magazin schreibt: "Rhythmische Zeichnungen und grosse Farbbilder..."

2014 Football Bayern - Futebolistas Brasil - World Cup 2014  - The reds, blues and yellows.

pdf02CV_UliSchaarschmidt_listE.pdf

I'm excited to show that expanded series first in press office of Police head quarter Munich. Free entry Monday till Friday 8 am to 5 pm. Take Augustinerstr. 2 door and ring the bell please. - click on thumbs below to the gallery. Take five drawings - Three to get ready and Bluiett and NY young orchestra.

02Pressestelle_Schaar150 03Pressestelle_Mueller150 05Pressestelle_Ribery150
Ausstellung
01Pressestelle_Schaar150 06Pressestelle_Neuer150 07Pressestelle_Lage150

Meinungen - opinions 


Marie Schoebs Süddeutsche Zeitung fragt: wieviel kostet ein Bild und warum sind junge Leute interessiert?

US: Sie wollen damit leben... Ein Kunstwerk in Besitz zu nehmen ist ein symbolischer Akt, mit dem man die Zugehörigkeit zur Elite beweisen kann, ohne eingebildet zu sein. Das ist mit Geld allein nicht erreichbar. Das Preisniveau wurde von Galerie Thomas geschätzt, als ich die Ausstellung in Chicago hatte.

MS: Und wie beurteilt man die Qualität, z.B. bei Müller hier?


US: Der höchste Ausdruck von Bewegung und Ruhe. Die Qualität der Ausführung. Wie aus den Primärfarben heraus die ganze Farbskala von dünn gezeichneten Übergängen, abgestuften Strichlagen und feinsten Linien bis zu den grossen Massen harmoniert. Das Auge will etwas entdecken. Die Silhouette ist nicht nur schwarz oder weiss, sondern auch rot, blau, gelb, und wie sie die Form umspielt. 

MS: Und warum Kunst und Fussball und Polizei?

US: Ich schaue Menschen bei der Arbeit zu, das machen nicht viele. Ich liebe Varianten, die Lust an der Farbe, die Leichtigkeit... Kunst ist ein Abenteuer. München ist für mich einfach die schönste Stadt der Welt. Und Bayern München und Abschnitt West tun alles, damit München attraktiv ist. Manche sagen, meine Kunst wäre zu lieb. Na und? Es gibt genug Grausamkeit, da muss ich nicht dazu beitragen.

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Sascha: "Beneide dich um deinen Produktivitätswillen."

Monika Rühl: "Wunderbare Bilder! Alles Gute, weiterhin viel Kreativität und Schaffensfreude! Männer und Poesie-Alben - find ich guuuut!"

Bruno Merk:
"Lieber Uli, Danke für das Gedenken, aber Du hast es richtig gesehen, mein Aktionsradius beschränkt sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen auf den Landkreis. Die 9 Jahrzehnte machen sich halt doch bemerkbar. Mit allen guten Wünschen für Leib und Seele, Dein Bruno Merk." - Letzter Eintrag von ihm.

Mike Targett: "Wonderful stuff as always, Uli."

Letter to Pat, Micmac Indians: "Pat, please have a look on these 35000 years old figures. We saw them in a museum in a river valley surrounded by caves where archaeologist found it. That little ivory carved ones are mostly woman figures: pregnant female hanger, female lion (lost breast), horse and mammuth too. Wood carved ones are gone. They found also music instruments: swan winger bone flute, mammuth bone flute, vulture bone flute, drum, whir wood turning on a line, bow (first cello). They found also drawings showing people gathering animals: reindeer, bison, horse, ibex... very harmony. Ancients had smart tools: different very sharp stone knifes, drillers, bows, sling spears, one could throw them 200 m. They had enough food, were not hungry (found no hunger rills on their bones). They used skin pots for cooking on 3 legs, heated with hot stones; lived in skin tents leaning on rocks, slept on reindeer skin beds, wore skin coats. Ice or stone age average temperature was 7° C, water level was 40 m deeper than now; their environment were plains for hunting, rocks, wood, river valleys for fishing. They had a famous culture 35000 years ago. These founds are the oldest on earth found on places 150 km west from my hometown Munich, Germany. If you search on google image write in: Blaubeuren venus"

Pat's answer:
"Uli, Thank you for the information on the ancient peoples that lived in your area so many thousands of years ago. Yes, their story sounds very much like the story of my people of the olden times. In fact I was thinking, - the ones that lived in your part of the world could easily be seen as brothers or close kin, their ways are so much alike.  I think, that over the years and centuries we grew apart and now see ourselves as separate peoples. But really, down deep, are we really that different from one another to call ourselves 'nations' of the world tethered on separate strings, but indeed, brothers of the one world, no doubt? Again thanks for the fine pics and the info you shared."   ....pat.

René Schweizer schreibt: "Grandios, unfassbar. Dieses Talent - nur mit den Grössten vergleichbar. Ich hatte in letzer Zeit viel Mühe mit den Menschen: die meisten hielt ich für Arschlöcher. Vermutlich ist das noch immer so. Aber sowas wie Deine - schon nur die Aquarelle - eine Labsal. Herrlich, dass ich sowas an kreative Lebendigkeit noch erleben durfte. Habe in den letzten Jahren bloss noch reduziertes Talent, sowas wie Zweitklass-Genie kennengelernt; hatte, zu meiner Schande, den Glauben verloren, wollte verschwinden, zurück auf die Plejaden, meine Heimat. Du hast mir die Freude am Menschsein zurückgebracht - so abgedroschen das tönen mag. Zum Glück hast Du in die Papiertonne gegriffen. Haile Selassieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee... René" (von franz. renaître = wiedergeboren werden).

René's Zitat: "Das Kunstschöne ist keinem fremden Zweck untertan..." wo Goethe auf der Italienreise den klugen Karl Moritz traf.

René: "Hallo Uli, hier der Link zum Internet-Interview Kunst, die in's Schwarze trifft. Ich hoffe Du findest es und verstehst auch den Dialekt. Herzlichen Dank für die Bilder. Wunderschöne Worte zum Expressionismus des Blauen Reiters."

Ralph Roger Glöckler: "Lieber Uli, Transparenz, Durchblick, Konzentration ist das Bild, das mir  am besten gefällt - neben vielen anderen, Deiner farbstarken, dynamischen  Impressionen. Aber wer, so wie Du, in der Lage ist, durch und durch, bis zu  Ende zu empfinden, was möglich ist, kann gar nicht anders, als  gelegentlich melancholisch, ja, von Angst ergriffen zu sein. Die Musik  erfüllt sich kontrapunktisch. Deshalb weisst Du mehr, als ausgedrückt wird."

Verehrerin: "um deine Träume leben zu können, musst du erst mal aufwachen."

Prof. Alfred Hückler: "...mit besten Grüssen von Berlin-Karow nach München. Der Kampf gegen Verwahrlosung, Beliebigkeit und Unverbindlichkeit, für Kultivierung und Verantwortlichkeit, das Ästhetische lässt nicht locker."

Prof. Dr. Klaus Schrenk: "Mit allen guten Wünschen für Ihre weitere Arbeit..."


Christoph Vitali: "Zu der Ausstellung in der Augustinerstr. gratuliere ich sehr... Wenn es wirklich mit Pinakothek oder Lenbachhaus klappt, halte ich sicher die Eröffnungsrede. Darauf dürft Ihr Euch verlassen."

Gerd Wessel: "Ich sehe darin eine Fortsetzung Deiner Karate-Judo-Zeichnungen. Es ist gut, wenn der Künstler sich in solch spektakuläre Sachen (auch Fussball) einbringt und auf seine Art mitmischt. Hoffentlich finden diese Arbeiten Anerkennung (auch finanziell), denn mit dem Fussball wird ja genug Geld verdient. Meine Themen in der Malerei sind wieder einmal Mensch und Architektur. Habe im Januar 2014 eine kleine Ausstellung in Erkner."

Onni Nordman zu Bild Floss Stadt im Album Natur: "Ihre Art und Weise des Aquarells (das ist auch Cézannes und Dufy) ist der natürliche Weg. Es ist Wasser, voller Farben. Und es verhält sich wie Wasser. Es ist die Farbe, die tanzt."

Ralph Roger Glöckler zu Neymar Brasil: "Der Futebolista ist reine Energie: Konzentration, Farbe, Bewegung und Zielgerichtetheit. Famos."

Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks: „Ihr künstlerischer Blick auf die sprichwörtlich „schönste Nebensache der Welt“ beeindruckt mich. Ihre Bilder sind dynamisch und voller Leidenschaft."

Wolfgang Schädlich, Stahlbau: "Den MÜLLER hast Du sehr gut getroffen. Genauso läuft er auf dem Platz. Das sind seine Bewegungsalgorithmen. Ich wünsche Dir viel Glück zu Deiner Ausstellung im BR."

Richard van Harmelen:
"Uli du siehst sehr gut aus mit action mit farbepensil. Wir wunschen sie alle ein sehr gute "show" mit die Bilder in Brasil. Alles Gute und liebe Gruss aus Holland."

Renè Schweizer: "Die Bilder sind fabelhaft und sehr souverän gemalt. Ich fiebere nicht mit der deutschen Elf, sondern mit unseren "Schwyzer Buebe. Der Champion ist für mich Brasilien."

Wolfgang Sedner: "Nun sind unsere Jungs in Brasil am Ball! - der Animateur und Promoter in München hat seine Arbeit getan. DANKE!"

US: im BR Funkhaus, gute Erinnerung an Georg Kostya und Club 16...
hier Jail house rock...


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2011 Augenblicke in der Pasinger Fabrik
vom 28.7.-11.9.2011 im Kultur- und Bürgerzentrum der Landeshauptstadt München

Katalog
pdf1Pas_Kat_US200x240s.pdf
Umschlag pdf1Pas_Kat_Um_US410x246s.pdf
Einladung pdf7Pas_Einla_US210x105s.pdf
Plakat pdf4Pas_Plak_USA2s.pdf

Erinnerung an das Dasein in Augenblicken, Malerei und Zeichnungen auf Papier, eine Art Retrospektive. - Tuna Trio aus München spielen, hier Puerto Giesing - Eintritt frei. Alle sind herzlich eingeladen. Auch auf den gelungenen Don Giovanni wollen wir gern hinweisen. Und auf die Ebenböck Villa, deren Wohltäter einst ein offenes Haus für Künstler wie Carl Spitzweg oder Karl Valentin hatte.

2011 Thanks, my hometown Munich gave me catalog and solo show. Put your dancing shoes on Tuna trio is playing.

pdfMuenchner_Merkur_Vernissage.pdf 
sowie Wochenanzeiger


4Eroeffn_Robert150 5Eroeffn_Uli_Sauer150 4Riders150
Ausstellung
1Eroeffn_sitzend150 7Eroeffn_Tanz150 2Eroeffn_Thomas150


Thomas Linsmayer hat eine fesselnde Ausstellung kuratiert und aufgebaut, deren Geist weit aus München hinaus weist. Wenn man den Saal betritt, nimmt einen der Cape-Breton-Spirit ein, gerahmt von Larry MacDonald (man of Jesus) aus 100 Jahre alten verwitterten Scheunenbrettern (weathered barn boards). Darin ist der wilde Indianer-Spirit (fast ausgelöscht). Wenn man zum Theater hin geht, nimmt einen der Spirit vom Pragser Wildsee und sein Gral ein. Wenn man den anderen Saal betritt, zieht einen Bayern München in der Allianz Arena und Abschnitt West in der Romanstrasse in seinen Bann - und der Weg des Karate, direkt bei Weltmeisterschaften in München und Madrid an der Matte gezeichnet. Zum Lift hin vollenden Italienische schwarze Lackrahmen die Retrospektive mit kleineren Aktstudien und Stilleben aus Bayern und dem Spirit vom Berg Arunachala (Grüss Gott Karma Berg) in Indien. Insgesamt sind es 39 Bilder, thematisch gegliedert. Wer den Katalog der Stadt München zur Hand nimmt, kann in diesem Geiste weiter wandeln. Das NEUE SEHEN findet gegenwärtig in München Pasinger Fabrik statt. 

Tuna Trio and the ghosts werden stürmisch gefeiert: Simon, Haro, Neil, Christopher, Sebastian. Auf einer wundersam fröhlichen Reise tragen uns die 5 Musiker weit die Donau hinab bis nach Aghanistan. Der Saal tanzt.


Meinungen - opinions
Die Betrachter wissen es besser. - Viewers know it better.

Onni Nordman
: "You have produced prächtig stuff.  Some people say that when you have a retrospective show it's all over-- now you are in the Museum and it's all over.  But no!  This is the time to use as a Sprungbrett zum Futur."


Reiner Kunze schreibt eine Karte vom Sonnenhang: "Lieber Uli Schaarschmidt, seien Sie für Ihren beeindruckenden Katalog sehr bedankt! Gratulation zu ihrer Ausstellung! Der Ausschnitt aus den "Reitern" (Seite 27) auf dem Titel ist "stark"! Hervorragende Portraits (Seite 16) und Selbstportraits (nicht ohne Selbstironie, s. B. S. 14). Sie sehen, ich blättere... Ermutigende Ausstellungsgespräche wünscht Ihnen Ihr Reiner Kunze. Grüssen Sie bitte Ihre Frau von mir."

Heribert Prantl schreibt aus der Süddeutschen: "Lieber Ulli Schaarschmidt, danke für die Einladung zu Ihrer "Augenblicke" Ausstellung in der Pasinger Fabrik. Ich hoffe, dass ich im August Zeit finde... Ein prachtvolles Reiterbild haben Sie da auf die Einladung gesetzt - ganz wunderbar."


(ach so, natürlich alles Gute im Streik gegen die Verleger-Banker)

Peter Gauweiler schreibt einen Brief: "Lieber Herr Schaarschmidt, herzlichen Dank für Ihr freundliches Schreiben vom 4.7.2011 und den schönen Katalog. Leider ist es mir aus zeitlichen Gründen nicht möglich, am 28.7.2011 Ihre Ausstellung zu eröffnen. Ich wünsche Ihnen für die Ausstellung Ihrer schönen Werke gutes Gelingen und viel Erfolg! Herzliche Grüsse Ihr Peter Gauweiler."

Gerd Wessel sagt am Telefon zum Katalog: "grossartig, vielfältig, gute Auswahl, sehr beeindruckend... du bist ein Grosser, das werden die schon noch sehen."

Wolfgang Seehaus ruft an: "Dein Plakat ist saugut, hab's bei Heppel & Ettlich in Schwabing gesehn."

Renate Richter schreibt im Brief: "Lieber Uli, hab herzlichen Dank für Deine Post und lass Dir recht herzlich zu Deinem Erfolg gratulieren! Du hast geschafft, was ich auch für Johannes wünschen würde... Er hätte einiges zu sagen, aber Mainstream, Alter und Wesensart stehen im Wege... Ich/wir sind mit anderen Idealen an die Kunst und Literatur herangegangen, haben Wertmasstäbe, die heute nicht mehr gelten. Ästhetische Kategorien wie Schönheit, Klarheit, Verständlichkeit sind für mich unverzichtbar."

Johannes Richter macht Verserl draus. Der Anfang geht so: "Es treibt der Ekel seine Blüten. das Enfant terrible pisst ins eigne Nest; oh, wie sich die Nullitäten überbieten, heut noch steigt das Egozentrikerfest." Und das Ende geht so: "Man balanciert auf dünnem Seil, und sucht nach Halt, erbittet Rat und findet irgendwo sein Seelenheil, man ist und bleibt ein Überlebensakrobat."

Stefan Scheider:
"Ich blättere das Werk durch - und meine Augen werden mit jeder Seite grösser, vor allem das Auge in meiner Seele."

Petra und Rudi Nicolai auf der Heimfahrt:
"Bei der Vielzahl der Dinge die auf uns eingestürmt sind, bleibt für uns unter vielem Anderem, dass das Charakteristische meist mit wenigen Strichen gezeigt wird. Anschließend wird es mit Farbe oder weiteren Strichen verfeinert. Und häufig erkennt man an den "Zusätzen" was dich gerade beschäftigt oder was manchmal  der "Auslöser" für das jeweilige Werk ist. Damit wird das Werk auch für einen etwas mehr außen Stehenden verständlicher.
"

Münchner Merkur, Jürgen Sauer und Alexandra Jöpen-Schuster kommen und stellen gute Fragen (Gruss an Herrn Dr. Dirk Ippen): was hat das mit dem neuen blauen Reiter auf sich? wie kommen Indianer nach Pasing? kann man davon leben -  wurde schon etwas verkauft?
--ins natürliche, ins geistige, ins blaue hinein, lösen vom Materiellen, den Spirit sehen, malen, zeichnen, auf spüren (manna of wilderness)
--der Mensch ist nicht zum Mörder geboren
--für einen alten Hasen ist das eine Ehre, wenn die jungen Leute in die show kommen
--nicht immer nach dem Geld fragen - keine Angst haben
--ja, danke der Nachfrage

Ed Fantasia US Commercial Services grüsst: "Schoen Uli - ich wuensche dir eine wunderschoene Eroeffnung der Ausstellung!" (Consul Tribble is on vacation cannot open show)

Abschnitt West muss in Einsatz: "Lieber Herr Schaarschmidt, es geht uns hier beim Abschnitt West so wie Ihnen. Zum Beginn der neuen Fußballsaison überschlagen sich die Termine... bis kurzfristig wegen einer Terminkollision ein eigentlich zu einem anderen Zeitpunkt angesetztes Gespräch mit der Vereinsführung des TSV 1860 auf heute Abend verschoben werden musste.Tut mir leid, dass wir deshalb heute nicht dabei sein können. Aber wenn Sie wollen und Zeit haben könnten wir gerne einen anderen Tag aussuchen, an dem wir uns mit einigen Kollegen des Abschnitts West bei Ihrer Ausstellung treffen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für heute Abend und für die Ausstellung insgesamt. Viele Grüße Ihr Günter Süßbrich."

Eberhard Jahn aus Neuss: "Lieber Uli, herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch zur Ausstellung. Den Tanz bei der Eröffnung hätte ich ja gerne miterlebt. Nun warte ich auf die Ausstellung in NRW. Die Bildgrößenangabe auf Seite 63 dürfte aber auf jeden Fall nicht zutreffen, hab ich doch Deinen Neujahrsgruß noch bei mir im Fenster stehen."

Ein Platz ist leer. "Robbie" Wolfgang F. Robinow kommt nicht mehr. Doch sein Spirit ist hier: "go forward until you meet resistance", sein Rainbow Division Motto. Auf dem kleinen Tisch ist ein Marines memory arrangiert, mit einer Rose, Teller, Essbesteck und seinem Bild. Es wäre ihm eine Ehre gewesen.

Max Mannheimer ruft an, auch schon 91: "die Bilder sind ausgezeichnet... das letzte mal Robbie im Hotel Eden Wolff erlebt.. wir sind 2-3 mal zusammen aufgetreten," die "Zwillinge" als Zeitzeugen in Schulen. "Er ist gewandert beim Reden, es war ein besonderes Spiel. Er war so ehrlich, so angenehm." Max malt nicht mehr, er sagt: "Maler gibt es viele, aber wenige Auschwitz-Überlebende."

Kahentinetha Horn:
"is it a man's world over there."


David Kimbley: "Congratulations Uli.  It would be wonderful to attend one of your shows in Germany sometime. David"

Larry MacDonald: "Hi Uli You can put my words on the net. They were for you but I don't mind sharing with the people visiting your website." - Larry MacDonald: "Thanks for sending the pictures. I feel like I'm famous all over the world now. Brilliant but Lazy!!! I'm working on the lazy part. I'm very happy for you my friend. I hope the art show turns out to be all you expected and more. Say Hi to Anita. God Bless Larry"
- not far from him Alexander Graham Bell called: «Mister Watson, please come here, I want you.»

Mike Targett: "Awesome  Cape Breton in Munich  -Mike"

Pascal Filou sagt: "Wenn du zeichnest, malst du, und wenn du malst, zeichnest du - und du gibst all dein Wissen weiter."


Thomas Deecke schreibt: "Nein Danke! So was lässt sich nicht wiederholen: Tempi passati!"

--US: "Sie haben Recht: Tempi passati! Seit 100 Jahren vorbei. Doch es wächst immer wieder etwas nach. Wenn ich depressiv bin: vorbei, sinnlos!  Doch dann kommt immer wieder so ein spirit und es geht was neues los, seit den Höhlenmalern. Da können wir schon mal üben, wenn die Menschen so weiter machen, landen wir bald wieder darin. Ausserdem: Geometrie und Natur als unerschöpfliche Quelle der Inspiration."

--TD: "Da gebe ich Ihnen, was Ihre emotionale Bindung angeht, Recht. Was mich als Historiker störte, ist die direkte Beziehung zum Blauen Reiter, der nun wirklich Manifestation einer längst vergangenen Avantgarde war. Man kann sich natürlich darauf beziehen, aber das bleibt nur ein Schlagwort ohne Bedeutung, denn das hiesse ja, sich nach rückwärts zu bewegen. Was wissen wir, wie sich der übrigens nur sehr kurz bestehende Blaue Reiter weiterentwickelt hätte? Er hat eben nicht! Warum sich an etwas längst Vergangenes anschließen, wenn man etwas Neues macht, wobei wir uns sicherlich darin einig sind, dass es wirklich Neues in der Malerei nicht gibt, nur aus neuem Geist geschaffenes!"

--US: "Gestatten Sie mir einen recall (ob das ein Kunsthistoriker versteht?): August Macke stirbt nicht - der Kaiser folgt ihm an die Front (wo jeder Häuptling hin gehört), schliesst Frieden und Deutschland bleibt heile, geht mit Russland fortan zusammen, die Revolution unterbleibt, Amerika versöhnt sich mit den Indianern - vertieft Kunst und Wissenschaft zum Wohle von Menschen und Tieren. Die Massenproduktion wird in sanftere Bahnen gelenkt. Franz Marc wird Bundeskanzler, Wassily Kandinsky Aussenminister."

--TD: ".... ok. Schöne Fantasie! Richtig: Der erste Weltkrieg beendete die Existenz der Gruppe. Aber ich bin sicher, die Individualitäten der Beteiligten, die ja keinen einheitlichen Stil vertraten, die mehr gegen die anderen waren als für etwas sehr spezielles Gruppenspezifisches, hätten ohnehin die Sprengkraft der Temperamente nicht auf Dauer ausgehalten, wie fast alle andere Künstlergruppierungen von Rang auch, wenn sie nicht berufsverbandsmässig organisiert sind. Aber auch folgendes:  Kandinsky schrieb rückblickend im Jahr 1935: „In Wirklichkeit gab es nie eine Vereinigung ‚Der Blaue Reiter’, auch keine ‚Gruppe‘, wie es oft irrtümlich beschrieben wird. Marc und ich nahmen das, was uns richtig erschien, […] ohne sich um irgendwelche Meinungen oder Wünsche zu kümmern.“

--US: "Eine überflüssige Äusserung von Kandinsky. Es geht um diesen Bayrischen Geist (spirit) und die Fähigkeit ihn umzusetzen. Onni Nordmann hat das erkannt. Unangepasst sein und Vielfalt entwickeln (unconform and variety)."

Wally sagt: "Ich finde Deine Bilder anregend - auch, weil sie etwas ausdrücken, was für mich sozialkritisch ist."

Johannes Richter: "Zufälligerweise liegt vor mir Dürers Kupferstich "R.T.+T." Ich frage mich: Tod und Teufel sind uns geblieben, aber wo steckt nur heutzutage der Ritter?"

US: In dir.

Q.: How do you make that? A.: It comes to me. I'm just a tool, a channel for that. Q.: How do you find ideas? A.: Ideas come, I look what happens. Q.: Do you work for an audience? A.: No, I just painted. Q.: Do you know what comes out? A.: No, but if we love some it's not needed to know why.

Bringt es doch auf den Punkt: wahre Humanität (Kunst...) ist subversiv... real church is underground...

Kahentinetha Horn writes: Western artists are like Indigenous whose intuition and intellect work together to see reality... They could have been the voice of truth. - manche West-Kuenstler sind wie Eingeborene deren Intuition und Intellekt zusammen arbeiten und die Wirklichkeit sehen... Sie können die Stimme der Wahrheit gewesen sein.


Thomas Linsmayer
kommt von der Biennale in Venedig zurück: "Auf dem ganzen Gelände und selbst im Deutschen Haus, wo das kathedralenförmige Konzept von Christoph Schlingensief umgesetzt wurde, war nicht so eine Energie zu spüren, wie wenn ich durch deine Ausstellung gehe. Besonders gut gelingt es, wenn es viele sind: wenn der Raum angefüllt ist mit deinen Bildern, empfinde ich eine aussergewöhnliche Ausstrahlung, übertragen sie die Energie ganz wunderbar und wohlwollend auf den Betrachter. Gerade wenn man gestresst hier durch läuft, versetzen sie einen in Freude und geben Kraft, unabhängig vom Inhalt."


Wilfried Ogilvie - Architekt, Bildhauer, Maler, Dozent: "Herzlichen Dank für Ihren Ausstellungskatalog mit den grandiosen aufregenden Bildern. Möge Ihr "corpus delicti" dieses Temperament noch eine gute Weile aushalten!"

Ralph Roger Glöckler: "In deinen Bildern ist soviel Energie, und du hast die raus gelassen... - Die Kunst verlangt Wahrhaftigkeit gegen alle Angst: das ist ein (fast) religiöser Auftrag!"

(Danke, Arunachala = Grüss Gott - immer vorausgesetzt, die Zitierten haben nix dagegen, dass sie zitiert werden; die Beobachter haben nix dagegen, dass sie beobachtet werden)


Die Poesie der Dinge sichtbar machen - VON ALEXANDRA JOEPEN-SCHUSTER; FOTO: JÜRGEN SAUER
pdf1Monaco_Alex_Schuster.pdf50.02 kB

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From Munich comes a new Blue Rider! - by Onni Nordman South Bar, his video - Munich...
From 1910 to 1914 Munich was the birthplace of the Blue Rider Group (Der Blaue Reiter), a fellowship of Expressionist painters which included such esteemed pioneers of modern art as Wassily Kandinsky, Franz Marc, August Macke, and Paul Klee. They all shared a common desire to express spiritual truths through their art. Before Expressionism art was made like this: the eye sees, the hand responds, the mind judges. Expressionism changed the process to this: the mind sees, the hand judges, the eye responds. A new, inner-directed, transphysical modern art was born. It was not just spiritual; it was exciting. It excited the eye in a brand new way, and it continues to thrill and move the open-eyed viewer to this day. To round out the Expressionist century, Uli Schaarschmidt arrives in Cape Breton from Munich with his emotionally charged gestural art. He takes the things of the world, the things of the mind, and the things of heaven --which are also the things of Cape Breton Island-- and he makes of these things bold pictorial fireworks of emotional depth and power. It has often been said that Expressionism implies emotional angst -- the number of cheerful expressionist works is relatively small. Uli's work stands firmly in the sunshine. Slap some sunscreen on your face and stand in front of the warmth and light of the art of Uli Schaarschmidt.

Von München kommt ein neuer blauer Reiter! - von Onni Nordman South Bar, sein video - München...
1910 bis 1914 war München der Standort der Gruppe „Blauer Reiter“, eine Gesellschaft von expressionistischen Malern mit solch geschätzten Pionieren der modernen Kunst wie Wassily Kandinski, Franz Marc, August Macke und Paul Klee. Sie alle teilten eine gemeinsame Sehnsucht, geistige Wahrheiten durch ihre Kunst auszudrücken. Vor dem Expressionismus lief die Kunst so ab: das Auge sieht, die Hand antwortet, der Verstand urteilt. Expressionismus veränderte diesen Ablauf dahin: der Geist sieht, die Hand urteilt, das Auge antwortet. Eine neue, nach innen gerichtete, vom körperlichen losgelöste moderne Kunst war geboren. Sie war nicht allein geistig, sie war aufregend. Sie regte das Auge auf eine völlig neue Art an und fährt bis zum heutigen Tag fort, bei Betrachtern mit offenen Augen Empfindungen zu wecken. Um das expressionistische Zeitalter abzurunden, kommt Uli Schaarschmidt von München nach Cape Breton mit seiner emotional aufgeladenen gestischen Kunst.
Er nimmt Situationen aus der Welt, aus dem Verstand, aus dem Himmel -- welche auch zu Cape Breton gehören -- und macht daraus mutige bildliche Feuerwerke von emotionaler Tiefe und Kraft. Es wurde oft gesagt, der Expressionismus bringt Angstgefühle mit sich - die Anzahl heiterer expressionistischer Werke ist relativ klein. Uli‘s Arbeit steht fest im Sonnenschein. Klatsch etwas Sonnencreme ins Gesicht und halt es in die Wärme und das Licht der Kunst von Uli Schaarschmidt.


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2010 Dunkle Seiten auf Neuer Zürcher und Süddeutscher Zeitung
im Max Planck Institut für Biochemie Martinsried bei München


2007-2010 Arunachala India - Indien
Altertum in der Moderne, lachen und weinen - laughter and sorrow

2008 Canada on Celtic Colors
on  Indians   Fishermen   Coal miners   3 October-7 November in Sydney Cape Breton University, CBU Art Gallery, opening reception 16 October 3pm
pdf03CBU_poster.pdf

pdfUli_Press_Release.pdf
pdf2Uli_Title_Poems.pdf
by Gladys M. Ross/Sheila Burchell, Sydney Mines

Philosophical Cafe at Bunkers 17 October 4pm on
Prague spring uprising, from German rebellion to now

pdfphilos_cafe_1968.pdf 
more: Cape Breton Post


2008 Bayrischer Verwaltungsgerichtshof mit Freistaat
Sammler Ausstellung - collectors show  Album: Zeitung


2008-2011 SPIRIT
Studentenprojekt vom Prager Frühling 1968 bis heute
workshop in TU Chemnitz  - students workshop from Prague spring uprising to now.


Theodor Däubler definiert Expressionismus so: "Der Volksmund sagt: Wenn einer gehängt wird, so erlebt er im letzten Augenblick sein ganzes Leben nochmals. Das kann nur Expressionismus sein! Schnelligkeit, Simultanität, höchste Anspannung um die Ineinandergehörigkeit des Geschauten sind die Vorbedingungen für den Stil. Er selbst ist Ausdruck der Idee."

Theodor Daeubler once said: "People say, if anybody is hanged up, he sees his whole life through last moment. That's expressionism! Simultanous fast in highest tension look, perceipt, paint is the condition for the style. He comes out of the idea...


2006 US, Canada wandering painter - 2007 Canada show


9Dark_Bark150 3Fisherman150 16Wedding150
11Westray150 24Indian_Riders150 1Tobique150


American's: 60 pieces 21x30" 60x80cm; 20 pieces 8x12" 24x30cm on display:
Uli Schaarschmidt has a conservative, traditional background of painting. When you enter his show, you are totally involved in his painting. It is not a how can I understand that or so. You see immediatly the story behind. The full of feeling, the bright colors and movement. It is a kind of music, what you see, you get the rythm. It is a kind of German expressionism, but he creates or brings up a totally new style. US has made a tremendous work with incredible intense. It is like jumping in a moving train... It is also interesting, that he has that old German balance between energy in his bigger pieces and calm in his lovely watercolors.

Uli Schaarschmidt: German artist shows recent Cape Breton works at ICCA Gallery -by John Gillis
pdf1Inverness_Oran_John_Gillis.pdf94.26 kB

No nice postcards German artist Schaarschmidt gives own style to Cape Breton’s natural beauty -by Tera Camus
pdf1Chronicle_Tera_Camus.pdf56.19 kB

pdfInverness_Oran.pdf
pdfHalifax_Herald.pdf 
jpgChronicle_Herald_web.jpg


Cape Breton Fishermen Nova Scotia Canada resume
Their working is really hard for best wild Lobsters in the world. They are inside the weather anytime but
sometimes dangerous. I stood with them, also with Indians and coal miners. Becoming friends because "you belong to the normal hard working people" they said. You can see fastball every morning at 4:30 am in my raw paintings. First time one fine artist appreciated their doing. These paintings and drawings are dedicated to Cape Bretoners who continue to encourage me and give my series a home... enjoy Cape Breton Magazines...

More comments...
Cameron, Port Hood: "You are like an anthropologist." - Jan Warneke, Australien: "Deine Kunst ist eine Kunst auf sich, für sich. Hör nicht auf. Mach einen Museum voller Uli 's fine art. Die feine Art von Kunst." - Wes Burchell, Sydney Mines: "Thank you for all your beautiful paintings. I admired them all. Keep up the good and your faith and what the Lord has planned for you." - Pat Paul, Tobique: "Uli, thanks for sharing these things with us, just wonderful!" - Doug, Grace Youth: "Uli, I am pleased to hear that you are coming back!!! And soon!" -  Lois, Halifax:"Congratulations!  I'll definitely come to see the show." - Audrey Yates, Toronto: "Excellent.  I wish I could be there." - Alex Gendler,Chicago: "Uli, You are amazing! You have developed a style all of your own. Now, I don't even need to see who did the painting to know it is yours." - Jimmy, Atlanta:  "Thanks for sharing your drawings. I enjoyed especially the countryside paintings." - Rusty Kanokogi, New York: "I wish you good luck on your exhibition, The work looks really nice, good colors and soothing." - Ron, Canning: "I hope your show is a big success." - David Kimbley, Boularderie: "Uli, your show is looking very wonderful." - Peter Kirby, Halifax: "I like the landscape images and the broader website. It puts a lot in context." - Larry MacDonald, Baddeck: "God bless you on your new endeavor." Ralf Husemann, München: "Schöne Grüsse an Ihre anscheinend geistesverwandte Frau!" - David, Toronto: "Like the canoe pictures." - Anne, Chicago: "I wish that I could come to your show! But it's good to at least see the pictures." Onni Nordman, South Bar: "These new paintings -- Belong to One, Barque Decalog Dark, Ocean Waves - there is great power here.  You go from strength to strength.  It's clear that you are very centered when you paint them. They're fast and clear, but at the same time architectural and full of complex paint handling."- Jesus keep us exciting... - Nana, Kentucky: "now I have your painting at home!" - Kate Wilson, CB: "immediate energy; very present, very now, very alive; they wake me right up; simple presentation, no affectations; plain framing, simple bare wood, wow" - Sybil Turnbull, CB: "You struck a match in Inverness when I walked into the gallery my spirit was ignited! You showed me your experience. The Truth=Your Own Experince. I saw through your eyes, felt with your heart - this is Art, this is Life, this is Manifestation." - Ulrich Krenn, München: "Danke für die wirklich inspirierenden Bilder! Ich weiß nicht, aber ich habe plötzlich Lust auf viel Urlaub..."


2007-2009 Lufthansabasis Hamburg / DGB Hamburg Besenbinderhof
pdf1Preisliste_LHT_Hamb.pdf
pdf1Pressetext_LHT_Hamb.pdf


2007 BBK Glauben


2005 Kunstkreis Karlsfeld mehr:
jpgSZ_Karate_Klimt1024.jpg

2006 Lufthansa Technik Frankfurt 
pdfFlyer_LTT.pdf 
mehr: Airport Center - Lufthansa - Presse -


2006 DJB und DOSB Galerie Frankfurt zeigen 
pdfof2-2006_47-50.pdf

2000 bis heute Pleinair Pragser Wildsee - Lago di Braies im Grandhotel


2005 Carlyle


2003 VHV München mehr von Ferdinand Goslich:
jpgSZ_Judo_Goslich1024.jpg


karate_watermoon150 karate_wurf150 Karate_Deutsch150
Karate_Turkeye150

 
2004 Judo paintings/drawings for Johnny To movie "Throw down"
more: VengeanceIMDb -

2003 Karate Europameisterschaften Bremen
mehr: Budonews - Künstler - DKV -

2000-2002 Karate Weltmeisterschaft in München, Madrid
mehr: Karate Bayern - Karate Bilder -

Kunst durch Disziplin 
pdfKunstkritik.pdf29.36 kB
Als uns während der Vorbereitungen zur Karate-Weltmeisterschaft 2000 in München eine Anfrage eines Künstlers auf den Tisch kam, der während der Wettkämpfe malen wollte, ging ich davon aus, dass es sich um einen Künstler handeln würde, der - wieviele andere vor ihm - einfach schöne Bilder mit schönen Karatetechniken zeichnen würde. Am ersten Wettkampftag lernte ich diesen Künstler - Uli Schaarschmidt - persönlich kennen und hatte in den folgenden Tagen oft Gelegenheit, ihn bei seiner "Arbeit" an der Matte zu beobachten, während ich mit meiner Kamera an der anderen Seite der Kampffläche auf gute Kampfszenen lauerte. Was machte dieser Mann da, der wie ein Besessener auf seinen Blättern zeichnete, voller Begeisterung immer wieder zu den Kämpfern blickte und auch nach dem Ende eines Kampfes bei weitem noch nicht fertig war. Neugierig geworden blickte ich Uli Schaarschmidt über die Schultern. Nein, das waren keine Karatebilder, wie man sie kennt. Das war etwas völlig anderes. Die Bilder zeigten eine furiose und geniale, neue Sichtweise des Kampfes. Wie Picasso es verstanden hatte, gewohnte Sichtweisen zu durchbrechen und Neues zu entwickeln, so durchbricht auch Schaarschmidt die Gewohnheiten. Er zeichnet nicht irgendeine  brillante Karatetechnik - er schafft es tatsächlich, den Kampfverlauf im Bild festzuhalten, das Feeling, die Spannung und die Dynamik zu Papier zu bringen. Ich erkannte auf seinen Bildern die Kämpfe wieder, die ich mit meiner Kamera fotografiert hatte. Und ich war begeistert - ebenso wie auch alle anderen, die seine Bilder sahen, egal ob das nun Kampfrichter oder Funktionäre, Zuschauer oder die Kämpfer selbst waren. Für eine Karate-Weltmeisterschaft ist die Anwesenheit von Uli Schaarschmidt - dem inoffiziellen Weltmeister für Karate-Bilder - nicht nur ein Muss, sondern eine Auszeichnung. Text von Andreas Möhring, Mr.Rundbrief. Mehr... Bayrischer Karate Verband

Kunst durch Disziplin - Art of disciplin
During the preparations for the Worldchampionship 2000 in Munich we received an inquiry from an artist, asking if he would be allowed to paint during the fights. I assumed at the time that that would be an artist like many others before him, who wanted to paint nice pictures of Karate techniques. On the first day of the Championships I met the artist, Uli Schaarschmidt. In the subsequent days I had frequent opportunity to watch him at his work at the mat, while I was on the other side of the mat, with my camera, waiting for suitable fight scenes.What was this man doing, drawing furiously on his sheets all the while, constantly looking at the fighters. Even when a fight was over he did not stop drawing. Having become seriously interested in what he was doing I decided to look over his shoulder while he was at work. No, what I saw were not pictures of Karate as I knew them. The pictures showed a new and ingenious way of looking at the fights. Something totally different from the usual and common pictures of Karate. Just as Picasso knew how to show completely new ways of looking at objects and to develop something new, so Schaarschmidt is doing the same: entirely new approaches to depicting Karate fights. He does not just show one or the other Karate technique, he actually shows the fight in progress in his pictures. The feelings, the tensions, the dynamics reduced to a fine art on paper. I recognized in his pictures the fights I had fotographed with my camera. I was enthused and inspired. Just like anyone else who saw his pictures, regardless whether they were judges, functionaries, spectators or participants. Schaarschmidt is without a doubt the world champion in creating pictures of Karate. Therefore his presence at a Worldchampionship for Karate is not just a must, but a honor. Andreas Moehring, Mr. Rundbrief, Bavarian Karate Club.Translation by Wolfgang F. Robinow. More... Bavarian Karate Club

Aggression  -  Dynamik  -  Harmonie von Tanja Jorberg

Gedanken zu den Karate – Bildern Uli Schaarschmidts

„So wie die blanke Oberfläche eines Spiegels alles wiedergibt, was vor ihm steht, und wie ein stilles Tal selbst den schwächsten Laut weiterträgt, soll der Karateschüler sein Inneres leer machen von Selbstsucht und Boshaftigkeit, um in allem, was ihm begegnen könnte, angemessen zu handeln.“ (Meister Funokoshi)

Uli Schaarschmidts Bilder suggerieren zunächst Dynamik, Wildheit, ja sogar Aggression. Als Maler nimmt er an Karate-Weltmeisterschaften teil, um deren Konzentration in höchster Energie einzufangen. Die Samurai – als asiatische Kampfkünstler – üben seit Jahrhunderten die Konzentration des Geistes im Körper. Selbst der besttrainierteste Körper kann von einem „schwächeren“ besiegt werden, wenn jener keinen trainierten Geist hat, denn dann ist er ablenkbar in seiner Konzentration.
„Karat–Do – Der Weg der offenen Hand“, nennt Schaarschmidt seine Bilder: „Vielleicht bin ich ein Maler – Samurai“.
Die Konzentration des Künstlers auf das erlebte Geschehen ist es, welche wir als Betrachter in seinen Bildern erfahren können: Bildrezeption als Bildproduktion, dh. in der Bildbetrachtung können wir erleben, wie der Künstler arbeitete. Wir haben also dreierlei Ebenen :
1.) Die Bewegung der Kampfkünstler
2.) den Malprozess des Künstlers, der durch eigene Bewegung die Dynamik einfängt und schließlich
3.) die Ebene der Bildrezeption. Der Betrachter wird durch die Farben und Formen in ein konkretes Bilderlebnis geführt: wir schaffen in der Betrachtung das Bild neu. Der Blick wird z.B. durch die Linien in eine Schnelligkeit geführt, das Rot, welches interessanterweise häufig um die Figuren herum ist, belebt und aktiviert uns, die Mitte der Figuren führt uns in die Stille.

Das eingangs erwähnte Zitat finden wir auf allen drei Ebenen realisiert: Der beste Karate-Kämpfer ist der, welcher seinen Geist so geschult hat, dass er sich leer machen kann von  allen Projektionen und Emotionen – dann kann er am besten seinen Gegner wahr – nehmen und entsprechend reagieren. Parallel dazu gelingen Schaarschmidt dann seine besten Bilder, wenn er sich ebenso konzentrieren kann auf das Hier und Jetzt, ohne eigene Projektionen. Wenn er sich so „leer“ machen kann, ist es die wahr – genommene Dynamik, Energie und Konzentration der Karate-Kämpfer, die im schöpferischen Akt seine Hand zu führen scheinen. In den am besten gelungenen Werken ( z.B. „Fadi“, „Karate Kata“) erleben wir nicht die Emotionen des Künstlers, sondern durch ihn die objektive Ebene des noch einmal im Bild stattfindenden Kampfes. Der Künstler wird zum Spiegel, zum Maler – Samurai : Er bildet den Kampf nicht ab, sondern im Malprozess findet er in derselben Konzentration statt – mit Farben und Formen.
Auch für die dritte Ebene, die des Kunstbetrachters, gilt das eingangs erwähnte Zitat: Erst wenn wir uns in der Betrachtung der Werke leer machen von Emotionen, wenn unser Inneres zu einer stillen Seeoberfläche wird, können wir wahr – nehmen: Kunstbetrachtung als schöpferischer Prozess. Dies gilt natürlich für jegliche Kunst-Wahrnehmung, aber durch die Aktualisierung der Karate-Themen in Schaarschmidts Bildern kommt dies zum Bewusstsein. Erst wenn ich als Betrachter konzentriert im Hier und Jetzt vor den Bildern stehe, kann das Kunstwerk als solches, die hohe Ebene der Konzentration und Energie des Karatekampfes, in mir stattfinden: Bildrezeption als Bildproduktion.
In den Kampfkunst-Bildern finden wir ein Spannungsverhältnis zwischen Bewegung und Ruhe, zwischen Linien und Leere, zwischen Farbe und Raum. Balance in der Kampfkunst – Balance in der Kunst – Aggression aus Ruhe – Ruhe in der Aggression. Ein merkwürdiges Phänomen: Wir sehen Dynamik und Aggression und empfinden Ruhe. Aggression kommt von lat. Aggredi und bedeutet voranschreiten, heranschreiten, also zunächst eine völlig wertfreie Bedeutung.
Aggression ist in unserer Gesellschaft verpönt und vielleicht gerade deshalb so weit verbreitet. Das Problem liegt nicht im Aggredi, sondern in den unkontrollierten Gedanken und Emotionen dabei, womit wir wieder bei der Schulung der asiatischen Kampfkünste und Uli Schaarschmidts Kunst wären. In etlichen Bildern ( „Karate Kata“, „Karate Kumite Final“, “Fadi“) ist die größte Bewegung – durch schwarze Linien und rote Farbe – um die Körper herum. In der Mitte der dargestellten Kämpfer ist Ruhe, durch Leere oder Weiß. Aus der inneren Ruhe heraus in die extremste Bewegung. Schaarschmidts Kampfkünstler sind in dem Moment aufs Papier gebracht, wo sie auf dem äußersten Gipfelpunkt ihrer Bewegung angelangt sind. Schon die alten Griechen haben in der Klassik des 5.Jh. v.Chr. die Athleten im äußersten Extrem ihrer Bewegung dargestellt, z.B. der Speerwerfer oder der Diskuswerfer. Kurz vor dem Wurf oder Schlag ist die Energie und Konzentration am höchsten, am Höhepunkt der Bewegung ist Ruhe, so wie in einem Wasserstrudel, wenn es außen herum tost, in der Mitte vollkommene Ruhe herrscht. Das Erlebnis dieses Phänomens in den Kampfkunstbildern Schaarschmidts  lässt uns die aktuelle Thematik Aggression versus innere Ruhe neu bedenken. Es geht nicht darum, Aggression zu bekämpfen, denn dann entsteht Krieg, sondern die dahinterliegenden Emotionen ans Licht zu holen und zu transformieren. In der griechischen Mythologie geht aus der Verbindung von Ares, dem Kriegsgott ( = die Kraft des Aggredi ) mit Aphrodite, der Göttin der Liebe, die Tochter Harmonia hervor !
Resumé  Uli Schaarschmidts : „Tu es mit Liebe“ .

Notizen zu den Landschaftsbildern
Schaarschmidts Landschaftsbilder sprechen eine ganz andere Sprache, als die Karate-Bilder. Liebliche Farben, mit Gold überhöht, vermitteln den Eindruck des lebendigen, gleichsam edlen Charakters der Natur. Sie sind teilweise in der Linie eines Emil Schumachers oder Paul Cézannes  zu sehen, obwohl sie von der Bildwirkung keinerlei Ähnlichkeiten haben. In Schumachers Bildern  werden Naturprozesse nicht abgebildet, sondern  finden  real statt: Trocknen, Reißen, Fliessen. In Schaarschmidts Landschaftsmalereien sind es nicht diese elementaren Prozesse, sondern es ist die Lebenskraft und das Licht, welches durch die leuchtenden Farben konkretisiert werden. Die Farben glänzen, schimmern, wie die Lebenskraft, das Ätherische oder die Chi – Kraft, wie die Chinesen sie nennen, welche die Natur am Wachsen und Leben hält. Der Betrachter fühlt sich durch Schaarschmidts Landschaften in seiner eigenen Lebenskraft gestärkt.  Tanja Jorberg

Der Geist des Samurai kennt 7 Tugenden: aufrecht, gerecht; wagemutig; guetig, empfindsam; hoeflich; wahrhaftig; ehrenhaft; pflichtbewusst und treu. Der Geist des Ronin ist keinem Herrn verpflichtet.

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Dynamik und Harmonie - Wohin geht die Reise?
Gedanken zu den Flugbildern Uli Schaarschmidts


Im April 1997 ermutigte ihn der Flughafenpfarrer Franz Gasteiger direkt auf dem Münchner Flughafen zu zeichnen. Seitdem versucht er, das Fliegen und seine Arbeitswelt möglichst intensiv zu durchdringen und als höchsten Ausdruck menschlicher Freiheit zu erfassen. Er zeichnete Piloten, Stewardessen, Techniker, Fluglotsen, Feuerwehrleute, Passagiere und Polizisten und liess sich von der hohen Disziplin, Dynamik und dem Optimismus dieser Menschen inspirieren, wohin unsere Reise in Zukunft gehen könnte? Insgesamt ist eine Lufthansa-Serie von über 40 Werken entstanden. Sie wurde in 2005 durch Militärflieger ergänzt.

"Die Idee kam plötzlich: freie Energie - frei Fliegen, wie vom Flughafen München oder Frankfurt... weg von der üblichen Auftragsarbeit in Computergrafik und Design, hinausgehen mit dem Zeichenbrett, mit Papier, Acrylfarben und den Flughafen erleben," sagt Schaarschmidt. "Ehrfürchtig die 1. Zeichnung inmitten heulender Turbinen auf dem riesengrossen Vorfeld machen. Maler inmitten des High-Tech Getümmels sein. Dann näher rangehen, fragen, schnell zeichnen, Farben, Formen, Rhythmen erfassen, mitfliegen... nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich. Wiederkommen in die Lufthansa-Station, Profis im Cockpit, im Hangar, im Radarcenter, auf dem Tower, auf der Wache treffen. Präzision der Flugtechnik erfahren, Flugautomaten ins Herz steigen, IT-Systeme erleben. Passagieren zuschauen, ihre Sehnsucht nach fernen Reisezielen empfinden - zeitschnell ereichbar in wenigen Stunden, weltweiter Austausch ansteigend."

Uli Schaarschmidt merkt man seine akademische Ausbildung nicht an. Beim Zeichnen äussert er Sätze wie diese: "Keiner hat mehr Zeit. Reden die überhaupt noch miteinander? Es gibt Momente mit überraschenden Einsichten, z.B. die Polizei - Offenheit als Prinzip in einer unübersichtlich werdenden Gesellschaft. Einsatzbereitschaft in gefährlichen Situationen. Doch Dienstleister sind nicht für alles verantwortlich - ist z.B. das Demokratieverständnis abhängig vom Geldbeutel? Ist Gerechtigkeit nur was, wenn´s den Leuten gut geht? Wegschauen oder Einmischen - couragiert sein! Mach mit Herz und Verstand aus Deinen Gaben das Beste. Tu es mit Liebe..." Dieses impulsive Arbeiten, diese Freiheit eins zu werden mit dem Motiv beim Malen, als ob Stift und Pinsel von selber übers Papier kreisen, das ist ihm am Flughafen und in der Luft mehrmals passiert. Dieses Sichaussetzen in eine fremde Situation, dieses Aufgesogenwerden fordert die meiste Kraft - "oft bekomme ich sie mit einem Lächeln zurück," sagt er. Die Ausstellung seiner Ergebnisse begann ihre Reise im Deutschen Museum München, in der Flugwerft Schleissheim. Im Beisein von Mitarbeitern der Deutschen Lufthansa, der Deutschen Flugsicherung, der Münchner Polizei und des Flughafens, die in den Bildern erscheinen. Ein Teil wurde bereits in den Senator Lounges der Deutschen Lufthansa in München und Frankfurt gezeigt.



LIFE IN THE AIR by Wolfgang F. Robinow and George Bailey

The priest Franz Gasteiger at the Munich airport encouraged me to offer the management of the airport a series of paintings about LIFE IN THE AIR and it´s required ground support. I sketched and painted in the air and on the ground. At practically all facilities, which make up the ground support of an airport, the personnel without which a smooth functioning of the airtravel industry would not be possible.

Through my pictures I have tried to express and illustrate my personal reaction to human flight. To me it is the ultimate epitomy of human freedom. Almost all the people involved in making flight possible, — from pilots to passengers to the members of the airport police —, are included in my series.

When I am at work, I become one with the subject. Often the person I am sketching seems to open up his personality, which I then try to reflect in my sketch. While working at the airport this happened several times. After looking at this series of paintings, maybe some viewers will ask themselves: QUO VADIS?

George in earlier days at Checkpoint Charlie.

British Airways chief Colin Marshall (former station chief Munich) once said in my hangar Schleissheim show: Airways people need your magic in that hard work. -  British Airways chief Colin Marshall (früher Stationschef in München) sagte mal in meiner Flugwerft Schleissheim Ausstellung: Die Luftfahrt-Mitarbeiter brauchen deine Magie in diesem harten Alltag.


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Bruno Bernitz Alfred Hückler Johannes Richter


Danke - just to say thank you to my Gurus
Die Kunsthochschule Berlin Weissensee war die Grundlagenschule für Bildende und Angewandte Kunst, wie es sie in Deutschland nur im Bauhaus oder in der Ulmer Schule gab. Nichts vergleichbares, keine Akademie, wo die armen Studenten nur einem Professor folgen mussten, um ihn hinterher zu zerstören, obwohl es diese Bestrebungen auch gab - bis hin zur Schliessung wegen Renitenz der Studenten und des Lehrkörpers. Von verschiedenen Temperamenten und Qualitäten wurden Grundlagen der Gestaltung gegeben, die eine Auslese von Studenten in den Fachrichtungen weiter kultivierte: im Wahrnehmen, Sehen, Erkennen - im Zeichnen, im Formen - im Wiedergeben der Software, systematisch, intuitiv und in der Formgestaltung mit Ingenieurtechnik und Leichtbau. Die Kunst fing beim Menschenbild an und hörte in der Welt der Geometrie noch nicht auf. Weissensee und seine Studenten waren stolz darauf, die verfeinerte Ästhetik zu haben, Gediegenheit,  ästhetisches Niveau. Mein Dank geht an:

Prof. Alfred Hückler, Direktor und Dozent für Technisches Design: "Die Welt ist Geometrie"; Prof. Johannes Richter, Dozent für Naturstudium, Malerei und Grafik: "Die Renaissance der Zeichnung"; Prof. Bruno Bernitz, Dozent für Malerei: "Die Meisterstücke" - Das Beste - alle zu Beginn der 80er Jahre in der Kunsthochschule Berlin Weissensee school of arts and design - sowie Prof. Gerhard Kettner, Direktor und Dozent für die Grafik in der Kunsthochschule Dresden, sein Raum und Rat auf der Brühlschen Terrasse 1968: "zeichne räumlich deine Hände, zeichne linear, achte auf den Raum, der zwischen den Fingern und Handflächen entsteht, komm wieder und zeig mir das." Die unterschiedlichen Fotolängen resultieren aus gleicher Breite 150 pix und sind keine Wertung. Bruno Bernitz und Johannes Richter lernten mir malen und zeichnen, Alfred Hückler lernte mir konstruieren. Bruno ist tot, sein Sohn verwahrt seine Bilder; Johannes können Sie in Beelitz besuchen und Alfred in Pankow.

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aus meinem Tagebuch:

Was macht diese Kunst wertvoll? Ein Kunstwerk in Besitz zu nehmen ist ein symbolischer Akt, mit dem man die Zugehörigkeit zur Elite beweisen kann, ohne eingebildet zu sein. Das ist mit Geld allein nicht erreichbar...


pdf01Archive_Tagebuch.pdf49.80 KB

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Uli Schaarschmidt

Johann-Clanze-Str. 84   81369 München  Tel. 546 420 56    Galerie    Designbüro

1980-82 Malerei Kunsthochschule Berlin-Weissensee; Accademia delle Arti del Disegno di Berlino; studies in painting and drawing
1982-87 Diplom Formgestaltung Kunsthochschule Berlin-Weissensee; graduated cum laude for Industrial Design, University of Arts and Design Berlin

Die Elite, die Bauhauslehre, die Ulmer Schule war hier. Weissensee Studenten hatten die verfeinerte Ästhetik.

Elite, kind of Ivy League, Bauhaus teaching, Ulm school was here. Weissensee students had the fine aesthetics of design.

1989 Büro in West-Berlin
1990- Büro in München

1987-90 Berliner U-Bahn, S-Bahn Design, Lokomotive Serie 156-252, 128-185 für AEG Fabrik Hennigsdorf, BVG, Waggonunion, ABB, Daimler Benz 
1990-93 Design für Deutsche Bahn (DB) und Design Center München
1993-98 Design für BMW Forschung München
1991-94 Redesign für WELLNER Sterling Silber
1998-05 Design für Daimler Benz, ADtranz, Balfour Beatty London, München
1990- Designbüro Uli Schaarschmidt, Bildende Kunst in München
2001-  Software Programmierung Thomas Schaarschmidt in Berlin 

Serien, Solo und Gruppenausstellungen

1993 Serie Amerikanische Aquarelle Taos, New Mexico USA
1995 Serie Bayrische Aquarelle, Reuschel Bank München
1997- Kunstzeitung auf Neuer Zürcher und Süddeutscher Zeitung
1998 Serie Polizisten für Münchner Polizeipräsidium
1999 Serie Lufthansa “Wohin geht die Reise?”
1999 Flugwerft Oberschleissheim (Deutsches Museum München)
1999-01 Lufthansa Senator Lounge, Flughafen München, Flughafen Frankfurt
2000 Serie Chicago für Amerikanische Handelskammer Chicago USA
2001 Zeitungsbilder für Gesellschafter der Süddeutsche Zeitung München
2000-13 Organisation Pleinair Pragser Wildsee (mit Heidi Heiss) Südtirol Italien
2000-03 Serie Karate, Karate Weltmeisterschaften München, Madrid, EU Bremen
2001 Serie Judo, Judo Weltmeisterschaft München
2002 Pathways Judo, Karate Zeichnungen, Augustinum München
2003 Judo, Karate Zeichnungen, VHV München
2005 Flugreisen, Rutt, Böhm, Carlyle München (Anregung von Brian Smith)
2006-11 Lufthansa Technical Training (LTT) Frankfurt, Lufthansabasis Hamburg, LH Technik Berlin 
2006 Judo, Karate Zeichnungen, DOSB (NOK) Frankfurt/Main
2006 Serie Indianer, Fischer, Bergleute, New Brunswick, Nova Scotia / Canada
2006 Pleinair Pragser Wildsee, Üblackerhäusl, Kulturreferat München
2007 Cape Breton Island, ICCA Inverness Center for the Arts, NS Canada
2008 10 Jahre Pleinair Pragser Wildsee, Pasinger Fabrik München
2008 Celtic Colors, Cape Breton University, Culture Division Halifax, NS Canada
2010 Dunkle Seiten, Zeitungsbilder, Max-Planck-Institut (MPI) Biochemie München
2011 Retrospektive 25 Jahre Zeichnungen, Malerei, Pasinger Fabrik München
2010-16 Fussball Bayern München & Polizeipräsidium München, Pressestelle Augustinerstr. 2
2012-14 Potraits von Journalisten der Süddeutsche Zeitung München Hultschiner Str.
2013- Beiträge, Wandmalerei, Leinwände für ZEFA in Almancil, Candida Paz + Antonio Bota

2014 Für unsere Jungs in Brasil, action painting für BR Funkhaus in München
2015- action painting, Ausstellung Bayern für Sportschule Oberhaching
2016 Die Verwunderung des Betrachters beim Zeitung lesen Paint after reading
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